Sport, Musik, chillen – nicht mehr frei wählbar ab dem 25. März 1939

Heute erreichte uns via WhatsApp die „tägliche Dosis Politik“ der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Verweis auf die am 25. März 1939 erlassene Vorschrift, dass jeder/e Jugendliche der Hitlerjugend (HJ) beitreten musste. Die Freizeitgestaltung sollte dadurch reglementiert werden – ganz im Sinne der Nationalsozialisten. Schießübungen, Geländespiele und Zeltlager zum Zwecke der Kriegsvorbereitung standen bei den Jungen auf dem Tagesplan. Die Mädchen sollten auf ihre Rolle als Mütter vorbereitet werden.

Seit wann gab es die HJ?

Wie war diese organisiert?

Gab es auch Widerstand?

All´ diese Fragen werden in der heutigen „Dosis Politik“ beantwortet. Interessiert? Es ist ganz leicht, sich für diesen Service registrieren zu lassen: Klick dich hier rein: Link.

Nicht nur Journalisten sollten gut informiert sein, deshalb machen wir nochmal Werbung für dieses Angebot:-)


Guten Morgen, gute Woche …

… in der ersten Schulwoche im Frühling! Was steht an? Wir sagen es euch:

Montag,25.03.: Laptopbeiratssitzung im Studio des ESG (M23) um 18.30 Uhr.

 Dienstag, 26.03.: ANDACHT – vorbereitet von engagierten Müttern. Kommt zahlreich!


Mittwoch, 27.03.: Elternabend für die Schülerinnen und Schüler, die am diesjährigen Athens-Austausch (USA) teilnehmen – in N23 um 19 Uhr.
Europa-Talk in der Weberei – An der Podiumsdiskussion für und mit jungen Leuten nimmt für das ESG unsere Schülersprecherin Greta Giesen statt – David Embgen wird die Veranstaltung moderieren.

Donnerstag, 28.03.: Zum Ende der Woche hin ist alles entspannt…


Freitag, 29.03.: Eine weitere Woche weniger bis zu den Osterferien 🙂

Das Beste zum Schluss – hier der Link zum aktuellen Speiseplanhttps://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-13-W-5.pdf

Eine gute neue Schulwoche wünscht euch Wochenübersichtsbloggerin Oliwia! 

Herzlich willkommen zurück ihr Spiekeroog-Fahrer – So war es bei uns – Die Spiekeroogfahrt I/2019

Bloggerinnen Lina und Pia begrüßen die Spiekeroog-Fahrer, die heute heimkehren, mit einem Erlebnisbericht, denn Lina und Pia waren dabei bei der ersten Fahrt auf die Insel im Jahr 2019.

Vom 5.3. bis zum 13.3.19 fuhren die Klassen 5a, 5d und 5e nach Spiekeroog ins Walter-Requard-Heim (Infos hier). Es wurden eine Disco und ein bunter Abend veranstaltet. Bei der Disco haben viele getanzt und mitgesungen, beim bunten Abend musste jedes Zimmer etwas vorführen. Es gab Gedichte, eine Taschenlampenshow, ein bisschen Akrobatik und auch viel Gesang. Es wurde viel gewandert und es gab auch eine Strand-Olympiade. Bei der Zimmerkontrolle ging es darum, das sauberste und aufgeräumteste Zimmer zu haben! Der Küchendienst musste vor dem Essen mit einem Holzstab gegen eine alte Pfanne schlagen, dadurch wurde den anderen mitgeteilt, dass es Essen gibt. Nach dem Essen mussten sie die Tische abwischen und das Geschirr abtrocknen. Danach haben sie für die nächste Mahlzeit gedeckt. In den 9 Tagen hat man schon ein bisschen ostfriesisch gelernt sowie z.B. „Uttkieker“, das heißt Ausgucker. Das ist eine Statue, zu der wir auch einmal hin gewandert sind. Wir waren auch in einem Museum, das Wittbülten (Infos hier.) hieß. Es hat uns auf Spiekeroog sehr gut gefallen!!! Die Klassen sind dadurch noch mehr zusammen gewachsen.

Zimmermurmelbahn
Frau Kämpken in Action


Wir sind gespannt auf die Erlebnisse der anderen Klassen, die nach uns die Insel unsicher gemacht haben!

Neu-Bloggerinnen Lina und Pia

DER-TAG-DES: Welttag der Poesie mit der 9d

Heute, 21. März, ist der Welttag der Poesie.

Poesie, Gedichte – uahhhhh, da dreht sich einigen von euch der Magen um. Warum? Wir können es uns fast denken: Es wird euch eine Interpretation abverlangt (und nicht selten hat man das Gefühl, es gehe um die Interpretation des Lehrers/ der Lehrerin – an dieser Stelle: Schönen Gruß an die EF, die heute analysieren darf:-)). Im Einklang damit stehen die verrückt klingenden sprachlichen Stilmittel (Onomatopoesie, Hendyadion oder Enjambement) und das müßige Klopfen eines Jambus, Trochäus oder Daktylus – Aspekte der Lyrik in der Schule, die echt nervtötend sein können.

Aber es geht auch anders …

Die Klasse 9d beschäftigt sich gerade im Deutschunterricht bei Frau Milse mit Lyrik – und da wird nicht nur gerätselt, was der Autor uns wohl sagen wollte, oder wild und verzweifelt ein Metrum geklopft. Nein – hier wird eine Lanze gebrochen für den Spaß an Poesie. Einige poetische Ergüsse wollen wir euch gerne vorstellen. Aufgabe war es, aus einem bestimmten Wortmaterial Gedichte zu verfassen. Liva erklärt euch die Zusammenhänge:

Wir von der 9d haben zurzeit das Thema Lyrik im Deutschunterricht. Zum Einstieg haben wir diese Wörter bekommen zusammen mit der Aufgabe, ein Gedicht daraus zu schreiben. Wir alle hatten unsere Anfangsprobleme, aber am Ende sind wirklich gute Gedichte entstanden. Könnt ihr ja gleich selbst mal lesen 😉

Unsere nächste Aufgabe wird es übrigens sein, selber eine Gedichtverfilmung zu machen. Das Gedicht dürfen wir uns selbst aussuchen, mal schauen was daraus wird!

Grüße die 9d

Das Wortmaterial

Lest und lasst euch mal wieder ein auf Poesie und das Spiel mit der Sprache!

Text1: Leben ist …

Leben ist, wenn es Sonnenzeiten gibt 

Leben ist, wenn man vergessen kann 

Leben ist, wenn der Himmel ozeanblau ist

Leben ist, wenn man vergeben kann 

Leben ist, wenn der Himmel wolkenlos ist 

Leben ist, wenn der Weg auf und abgeht 

Leben ist, wenn man kämpfen muss

Leben ist, wenn man herumirrt 

Leben ist, wenn man viele Pläne hat 

Leben ist, wenn man an Personen erinnert 

Leben ist, wenn man gesund leben kann 

Leben ist, wenn auf dem Weg Hindernisse sind 

Leben ist, wenn man lachen kann 

Leben ist, wenn man mitfühlen muss 

Leben ist, wenn vieles richtig läuft 

Leben ist, wenn eine Flut von Sorgen kommt

Leben ist, wenn einem alles leichtfällt 

Leben ist, wenn die aus Sand gebaute Burg kaputt geht

Leben ist, wenn Menschen Frieden teilen

Leben ist, wenn wir einen Gedanken immer wieder verdrängen 

Leben ist, wenn es auch mal Ebbe im Leben gibt 

Leben ist, wenn man am Strand etwas Schönes findet 

Leben ist, wenn die Hoffnung stirbt 

Leben ist, wenn die Liebe auftaucht 

Leben ist, wenn man keine passenden Worte findet

Leben ist, wenn alles unbeschwert weiterläuft 

Leben ist, wenn man aufhört zu glauben 

Leben ist, wenn man ein Geleit von Freunden und Familie hinter sich hat

Leben ist, wenn man nicht gerade viel Gas geben kann 

Leben ist, wenn man über Dinge schwärmen kann 

Leben ist, wenn es auch mal weh tut 

Leben ist, wenn man sich selbst stählen will 

Leben ist, wenn sich andere an einen anlehnen

Leben ist, wenn man anderen Menschen etwas erzählen kann  

Leben ist, wenn man sich auf den Weg macht zu gehen 

Leben ist, wenn man in das Firmament eintritt

Anonym 2019

Text 2: Stell dir vor …

Stell dir vor,

du liegst am Strand unbeschwert,

kein Telefon das Klingelt, 

Der Himmel so Ozeanblau wie das Wasser, 

Es ist Sonnenzeit, unsere Augen Kämpfen mit den Strahlen der Sonne 

Stell dir vor, 

Dein Verstand ist einmal leer, 

Leben und Lachen, du genießt Zeit, 

Dein weg geht über den Strand, 

und die Liebe für die Sonne lässt dich schwärmen

Stell dir vor, 

Ungetrübt teilen wie unseren Spaß und die Freude, 

Du lehnst dich an die Palme, und verirrst dich in deinen eigenen Gedanken

Der Himmel ist Wolkenlos und alles Schlimme was dir angetan wurde, ist weg. 

Vergeben und vergessen. Die Menschen um dich herum machen dich Glücklich

Stell dir vor, 

Keine Pläne im Kopf und die Gedanken, die dir den Stress beschaffen, 

Die Geräusche von Ebbe und Flut rauschen dir durch den Kopf, 

Alle anderen Menschen fühlen sich auch so wie du, sie fühlen mit, 

alle hofft diese Zeit geht niemals vorbei, diese Ruhe 

Stell dir vor, 

Du fühlst dich in dieser Zeit leicht wie eine Feder, 

du glaubst du hast den Himmel auf Erden gefunden, 

Wie Elektrizität fließt die Freude durch deinen Körper.

Anonym 2019

Text 3: Menschen

Jeder hat diesen einen Menschen

Jemanden den man verehrt

Einen den man bewundert

Auf den man neidisch ist

Den man nicht mag

Den man über alles liebt

Jeder hat einen Menschen

Den man noch nie gesehen hat

Den man trotzdem über alles liebt

Und man beschützen will

Seine sprache lernen will

Unbedingt treffen will

Jeder hat einen besten Freund

Ob in echt oder nicht

Ob die familie oder nicht

Ob tier oder nocht

Plüschi oder nicht

Unsichtbar oder nicht

Aber jeder hat auch diese eine person

Die man vielleicht nicht super schön findet

Nicht sußer intelligent ist

Nicht alles kann

Eifersüchtig und nervig wird

Jeder hat diese eine person die andere besser kennen als man selbst vielleicht

Und jetzt schau in den spiegel

Die letzte person

Die bist du

Aber in augen anderer 

Bist du perfekt 

Und der beste freund

Anonym 2019

Habt ihr Lust auf mehr?

Eure Blogger!

Jetzt kommen die regenfreien Tage auf Spiekeroog

Unsere Redaktion erreichten diese Bilder und wir lesen dazu – mit ein bisschen Neid ob der herrlichen Strandfotos – diese Zeilen der Crew:

Wir spielen Memory-Lauf am Strand unter erschwerten Bedingungen. Einer Gruppe ist leider der für die Teilnahme wichtige Zettel vor Spielbeginn davongeflogen:-)

Wenn uns die Sonne so schön auf den Pelz scheint, machen wir glatt LUFTSPRÜNGE!!!

Schöne Grüße nach Gütersloh!

Wir schicken euch die besten Grüße auf die Insel und freuen uns, dass ihr uns mit euren Fotos und Beiträgen ein bisschen mitnehmt auf die Insel!

Für die gesamte ESG – Gemeinde – die Blogger!

Der Dienstag steht vor der Tür – herzliche Einladung zur Andacht

Unsere wöchentlichen Andachten dienen dem gemeinsamen Sich-Einlassen auf die neue Woche. SchülerInnen, ReligionslehrerInnen und auch Eltern bereiten diese 15-minütigen Andachten vor. Man singt, betet und lacht zusammen, findet im hektischen Getriebe des Schulalltags aber auch mal einen ruhigen, besinnlichen Moment. Eingeladen sind ausdrücklich alle – Schüler, Eltern, Lehrer.

Morgen geht es übrigens in der Andacht von Herrn Schewe und unsere Referendarin Frau Katta um Maria Magdalena. In der nächsten Wochen widmen sich einige engagierte Mütter der Fastenzeit.

Ihr seht – stets spannende Themen, stets gute Vorbereitung, stets abwechslungsreich und stets ein gemeinsamer Wochenmoment! Ein Besuch lohnt sich – stets!

Wir freuen uns, wenn die Aula voll(er) wird! Die AOG (Andachts-Organisations-Gruppe).

Wenn auch Sie/ du Teil der AOG werden möchten/ möchtest, dann zögern Sie/ zögere du nicht: Sprechen Sie/ sprich du einfach mal mit einem Religionslehrer/ Lehrerin …

Guten Morgen, gute Woche …

… wünschen euch an dieser Stelle wie immer die Blogger vom ESG.

Was bringt die neue Woche? Ein frisches Update unserer WordPress Version, zudem die ersehnte SONNE (auch auf Spiekeroog, wo die 5er gerade wettertechnisch breit aufgestellt sind; unten folgt „Regenbogen über Spiekeroog“), eine Öko-Zahnbürste für die Teilnehmerin unserer Umfrage (willst du auch noch was abstauben – lies und kommentiere hier: http://esblog.de/prima-klima-hunderte-schueler-und-schuelerinnen-beteiligen-sich-an-fridays-for-future/ ) und folgende Termine:

Termine in KW 12:

Montag, 18.3.: nix

Dienstag, 19.3.: ANDACHT!
Zentrale Lernstandserhebung im Fach Mathematik Jahrgangsstufe 8

Mittwoch, 20.3.: 19h: Informationsabend für die Jahrgangsstufe 9 zur Einführungsphase; Aula des ESG
FRÜHLINGSANFANG!

Donnerstag, 21.3.: nix

Freitag, 22.3.: Die Spiekeroog-FahrerInnen kehren zurück!
Welcome back! Hoch die Hände – Wochenende!

Save the date for:

27. März 2019: Europa-Talk in der Weberei

Mensa-Menü

https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-12-W-4.pdf

Nix verpassen

Werde ESbloG Abonnent! Wie, wo?! Auf unserer Start-Seite in diesem Feld eintragen:

Regenbogen über Spiekeroog

Ein idyllischer Sonntag auf der Insel – eingefangen von Frau Lange

(Endlich) Herr Rudolf im Blog-Interview

Seit Anfang des Schuljahres freuen wir uns darüber, dass wir neue Lehrer und Lehrerinnen an unserer Schule willkommen heißen dürfen. Ein neuer Lehrer ist Herr Rudolf. Die Blogger Liva und Oliwia haben ihn für euch interviewt. 

Zunächst einmal eine kurze Vorstellung:

Herr Rudolf ist seit diesem Schuljahr bei uns und unterrichtet momentan nur Mathe, jedoch von der fünften Klasse bis hin zur EF. Bei so vielen Klassen und neuen Gesichter kann es schon einmal zu einem kleinen Strubbel kommen, was das „Namen-Merken“ betrifft. Mit der Zeit wird es immer besser, und er weiß bereits, wo die Räume bei uns liegen, wie beispielsweise der Escape Room unserer Schülerfirma. Er fühlt sich bei uns am ESG sehr wohl, was uns zu hören freut. 

  • Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte in den beiden Fächern Mathe und Sport.

  • Wohnen Sie in Gütersloh?

Nein, ich wohne in Bielefeld. 

  • Überall wird Lehrermangel beklagt – Wieso sind Sie Lehrer geworden? Was reizt Sie an diesem Beruf?

Ich erkläre gerne. Mathe und Sport sind im Prinzip meine Hobbys. So konnte ich meine Hobbys zum Beruf machen. Außerdem arbeite ich gerne mit jungen Menschen. Ich würde ihnen gerne etwas weitergeben, gerne auch als Vorbild. 

  • Was war Ihr Lieblingsfach als Schüler?

Das ist schwierig. Am Ende war es Mathe, zwischendurch aber auch Sport. Ich hatte aber Geschichts-LK. Wir hatten aber eine super Lehrerin, ich denke das macht auch viel aus. 

  • Gab es ein Hass-Fach?

Ich war nie gut in Chemie, wäre es aber gerne gewesen. Wenn es eins gab, dann am ehesten das. 

  • Wenn Sie am System Schule generell etwas ändern könnten – was wäre das dann?

Ich hätte gerne mehr Zeit für einen einzelnen Schüler. Ich habe manchmal Klassen mit dreißig Schüler, dann finde ich, dass ich nicht allen gerecht werden kann. Mit mehr Zeit könnte ich mehr helfen. Vielleicht hat man mit G9 wieder etwas mehr Zeit…

  • Stellen Sie sich mal vor, Ihnen stünde unbegrenzt Geld für ihre Arbeit in und an der Schule zur Verfügung – was würden Sie anschaffen?

Eine gute Sportausstattung. Gerne eine Baseball Ausrüstung. Rudern wird schwierig, mangels Fluss. Und eine –Spikeball Ausrüstung (Hier Infos für die, die nicht wissen was das ist: Link. Einen Ruheraum für Lehrer, um zwischendurch zur Ruhe zu kommen. Auch im Lehrerzimmer ist natürlich immer ein wenig Betrieb. 

  • Wenn Sie nicht Lehrer geworden wären, was wären Sie wohl geworden?

Nachhilfelehrer (kleiner Scherz). Ich hätte mich bei der Polizei beworben. Eigentlich kam aber für mich sonst nichts in Frage. 

  •  Wohin ging Ihre letzte Reise?

 Nach …

  • Haben Sie unseren Blog schon mal gelesen?

Ja, habe ich. 

  • Womit kann man Sie auf die Palme bringen?

Gebe ich jetzt Tipps? 🙂 Ich glaube, es gibt mehrere Sachen. Unpünktlichkeit mag ich beispielsweise nicht gerne.
Und wenn es zu lange in der Klasse dauert, bis es wirklich ruhig ist.
Es braucht sich aber keine Klasse angesprochen fühlen.
Und leider kann ich nicht gut verlieren. Daran arbeite ich noch… 

  • Haben Sie so etwas wie ein Lebensmotto?

Am ehesten: „Wenn man nichts Nettes zu sagen hat, dann sagt man lieber gar nichts.“
Oder : „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“

  • Was sind Ihre Hobbys?

Sport. Ich laufe gerne und spiele gerne Badminton. In der Uni habe ich auch eine Zeit lang gerudert. Ansonsten singe ich und am Wochenende spiele ich gerne Gesellschaftsspiele.

  • Verraten Sie uns Ihr Lieblingsessen? 

Thaicurry. Wir haben einen Wok zu Hause und dazu verschiedene Rezepte. Ich erinnere mich an eine Radio Show, als ich einmal mit Kartoffelsalat antwortete. Darauf wurde ich total seltsam angeguckt, weil es damals noch nicht so bekannt war. 

  • Spielen Sie ein Instrument?

Leider nein. Ich kann ein bisschen Cajon (hääääh? !),was ich aber nicht wirklich als gekonntes Spiel bezeichnen würde. 

  • Sie sagten vorhin, dass Sie eine Spike- und Baseballausrüstung anschaffen würden. Wie kommt es dazu? 

Ich hatte in der Uni einen Kurs mit Baseball. So bin ich bei diesem Sport geblieben. Spike Ball kenne ich noch aus meinem Referendariat. Da haben wir Spike Ball ausprobiert und es hat mir sehr viel Spaß gemacht gehabt. 

  • Wie sind Sie auf diese Schule gekommen? 

Tatsächlich weil ich nach einer festen Stellen gesucht habe. Erst einmal habe ich mich über die Schule informiert und nach ersten Eindrücke gefragt. Es kamen so viele gute Rückmeldungen, dass ich mich hier beworben habe. Bisher bin ich froh darüber, hier gelandet zu sein. 

Vielen Dank für Ihr Interview und wir wünschen Ihnen viele schöne Momente an unserer Schule! 

Und wenn ihr da draußen jetzt Lust auf einen Gewinn zu Beginn der neuen Woche habt, dann schreibt uns in den Kommentar: In welches Land ging Herr Rudolfs letzte Reise?!